REGION / Ausflugstipps

  • Běleňer Linde

    Ein interessantes Schicksal hat die Linde in Běleň unweit von Malšín, die als die älteste Linde in Südböhmen bezeichnet wird. Sie soll um das Jahr 1200 herum ausgesetzt worden sein. Als die Linde mit einem ...

  • Rodelbahn Lipno an der Moldau

  • Budweiser Budvar

    Die Brauerei Budweiser Budvar gehört seit langer Zeit zu den erfolgreichsten Lebensmittelunternehmen in der Tschechischen Republik. Im Jahre 2007 betrug der Bierausstoß der Brauerei Budweiser Budvar insgesamt 1 253 ...

  • Čertova stěna und Luč

    Das geschützte Gebiet liegt auf beiden Seiten des Flusses Vltava auf steilen steinblockförmigen Abhängen des caňonförmigen Tales. Es wird von zwei Teilen gebildet. Čertova stěna wurde als ein Schutzgebiet von ...

  • Burg Dívčí Kámen

    Die Burg Dívčí Kámen gehörte zu den wenigen Burgen in den böhmischen Ländern, deren Gründungsurkunde erhalten blieb.Gegenwärtig gehört die Burg Dívčí Kámen mit ihrer Länge von etwa 210 m und der Breite ...

  • Pfarrkirche St. Bartholomäus in Vyšší Brod

    St. Bartholomäus-Kirche – Die ursprünglich gotische Kirche wurde im Jahre 1259 gegründet. Im 16. Jahrhundert und im 17. Jahrhundert wurde sie umgebaut.

  • Pfarrkirche St. Philipp und Jakob in Přední Výtoň

    Ursprünglich war es seit 1385 die Kirche der Einsiedler des Paulanerordens, die Johann und Peter von Rosenberg gründeten.

  • St. Jiljí Pfarrkirche - Dolní Dvořiště

    St. Jiljí Pfarrkirche - Die ursprüngliche Kirche wurde im Jahre 1279 gebaut, die heutige Kirche hat man im Jahre 1400 gegründet, beendet wurde sie erst während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1507). Eine ...

  • Pfarrkirche St. Michael in Horní Dvořiště

    Die Kirche St. Michael Erzengel in Horní Dvořiště wird zum ersten Mal bereits im Jahr 1252 erwähnt. Sie wurde von Wok von Rosenberg gegründet und als Pfarrkirche wird sie seit 1384 angeführt.

  • Pfarrkirche St. Peter und Paul - Kaplice

    Die St. Peter und Paul- Pfarrkirche – die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1257. Nach dem Brand im Jahre 1507 wurde sie wieder im spätgotischen Stil aufgebaut. Die Kirche ist pseudogotisch eingerichtet.

  • Burg und Kloster Kuklov

    Ursprünglich befand sich hier eine königliche Burg aus dem 14. Jahrhundert, die im Jahre 1395 Heinrich von Rosenberg zerstörte. Im Jahre 1495 berief hierher Peter IV. von Rosenberg Mönche des Ordens des hl. ...

  • Burg Velešín

    Bis zur heutigen Zeit blieben vom ursprünglichen Bau nur die Reste der Befestigung, des halbwalzigen Bollwerks und des mächtigen Walzturms erhalten, situiert auf dem engen Felsenvorsprung über dem Fluss Malše.

  • Bujanov - hrádek Louzek - Dolní Dvořiště - Rybník, 17 km

    Von Bujanov nach der gelben Markierung über die Siedlung Zdíky auf hrádek Louzek - nach der blauen Markierung über Všeměřice in Direktion Rychnov nad Malší - nach roter Markierung nach Dolní Dvořiště - nach ...

  • Naturschutzgebiet Blanský les

    Das Landschaftsschutzgebiet Blanský les wurde im Jahre 1990 errichtet und nimmt eine Fläche von 212,35 km2 ein. Auf dem Gebiet des Landschaftsschutzgebietes wurden 15 Naturreservate verkündet (Vyšenské kopce, ...

  • Die Kapelle und der Kreuzweg in Studenec

    Die Lokalität Studenec bei Rožmberk nad Vltavou wurde nach einer Quelle mit „Wunderwasser“ benannt. Aus dem Jahr 1679 stammt eine Urkunde, die anführt, dass in der neu gebauten Kapelle heilige Messen erlaubt ...

  • Kapelle St. Ursula in Křemže

    Der Grundstein zu der Kapelle wurde am 19. Juni 1550 gelegt. Ihr Gründer Jan Častolar ließ sie der hl. Ursula, der Patronin seiner Tochter einweihen.

  • Vyšší Brod Kloster

    Das Kloster wurde von Wok von Rosenberg 1259 gegründet, der hierher die Zisterzienser vom österreichischen Wilhering berief. Auf Wunsch des Gründers wurde Vyšší Brod zu einem Geschlechtskloster, in dem zehn ...

  • Kloster Zlatá Koruna

    Die ehemalige Abtei in Zlatá Koruna zählt zu den besterhaltenen Zisterzienserklöstern in den tschechischen Landen. Im Jahre 1995 wurde das Klosterareal zum Nationalkulturdenkmal erklärt.

  • Kleť

    Wenn Sie sich schon alle Sehenswürdigkeiten in der Stadt angeschaut haben, machen Sie sich auf den Weg durch die gesunde Landschaft auf den Kleť, den höchsten Gipfel des Naturschutzgebietes Blanský les.

  • Die Pferdeeisenbahn

    Der Hauptgrund für den Bau der Eisenbahn aus Linz nach České Budějovice war der Transport von Salz aus dem österreichischen Salzkammergut nach Böhmen.

  • Erzengel-Michaels Kirche - Křemže

    Erzengel-Michaels Kirche – ursprünglicher älterster Teil: eine romanische Sakristei, wo das ursprüngliche Gewölbe durch ein neues ersetzt werden mußte, und ein anliegendes Presbyterium in der gotischen ...

  • Kirche der Jungfrau Maria - Cetviny

    Cetviny – gotische Kirche der Jungfrau Maria, erste Erwähnung im Jahre 1384.

  • Kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria - Černá v Pošumaví

    An der Stelle der Holzkapelle vom Jahre 1787, wurde im Jahre 1799 - 1800 die Kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria erbaut. In den Jahren 1901 - 1904 wurde die Kirche neuromanisch umgebaut und man hat ...

  • Kirche des Herzens Jesu in Malšín

    Ursprünglich wurde diese Kirche der heiligen Margarete eingeweiht und im Jahr 1339 wurde sie als Filialkirche der Rožmberker Pfarrkirche mit dem Pfarrer „Nikolaus aus Malšín“ schriftlich erwähnt. Der ...

  • Kirche St. Georg - Blansko

    Die erste Erwähnung über die Kirche St. Georg stammt aus dem Jahre 1359, im Jahre 1735 wurde die gotische Kirche im Barockstil umgebaut und umgestaltet. Neben der Kirche wurden im Jahre 1857 ein ausgedehntes Pfarrhaus ...

  • Kirche des St. Martin in Polná na Šumavě

    Die Kirche des St. Martin in Polná na Šumavě - ursprüngliches Gebäude vom Ende des 13. Jahrhunderts. Das Presbyterium, der Kirchenschiff und der Kirchenturm stammen ebenfalls aus dieser Zeit. Die nordliche ...

  • Kirche der hl. Maria Magdalena - Černice

    Die frühgotische Kirche der hl. Maria Magdalena wurde in den Jahren 1483-1491 im gotischen Stil umgebaut und der Kirchturm wurde 1818 umgestaltet.

  • St. Maria Magdaléna Kirche

    St. Maria Magdaléna Kirche im spätgotischen Stil, erbaut in den Jahren 1487 – 1507 auf dem Platz der ehemaligen Kirche. Es ist ein bedeutendes Werk der Spätgotik der Rosenberger.

  • Kirche des heiligen Johannes des Täufers in Zátoň

    Auf einer mäßigen Anhöhe dominiert dem Vltava-Tal eine spätgotische Kirche, wahrscheinlich einer der ältesten Kirchenbauten Südböhmens.

  • St.-Nikolaus-Kirche - Rožmberk nad Vltavou

    Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1271. Es ist ein spätgotischer Bau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts auf älteren Fundamenten.

  • St. Vavřinec Kirche - Přídolí

    St. Vavřinec Kirche – ist ein gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde im Jahre 1870 umgebaut und regotisiert.

  • Kreuzweg in Frymburk

    Den ersten und entscheidenden Anlass zum Bau des Kreuzwegs in der Frymburker Pfarrei gab der Lipnoer Gutsbesitzer Adalbert Donauer, der zu Beginn der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts sechshundert Gulden „für den ...

  • Seilbahn Krasetín - Kleť

    Die Seilbahn wurde am 1.7.1961 in Betrieb gesetzt. Der Bau dauerte zwei Jahre und es nahmen daran Transporta Chrudim, Elektrozávody (Elektrowerke) Prag und Vodní stavby (Wasserwerke) Tábor teil.

  • Muckover Kalkbruch

    Isolierter kleiner Wald mit kleinen Grubenbrüchen 0,5 km westlich von der Ortschaft Muckov, 2,5 km östlich von der Gemeinde Černá v Pošumaví entfernt auf einem kleinen Hügel, durch den sich eine mehrere Meter ...

  • Museum der Pferdeeisenbahn in Bujanov

    Dieses kleine Museum entstand dank der Aktivität des Gemeindeamtes in Bujanov in Zusammenarbeit mit dem Verein für die Erhaltung der Pferdeeisenbahn und dem Südböhmischen Museum in České Budějovice.

  • Museum der Passionsspiele und Radio Museum

    Die Exposition ist in zwei Räumen im Erdgeschoss installiert. Der erste Raum stellt die Geschichte der Gemeinde Hořice na Šumavě und der umliegenden Ortschaften vor.

  • Radio Museum- Museum der Funkempfangsgeräte

    Museum der Funkempfangsgeräte ist seit dem 24. Juni 2001 geöffnet. Es befindet sich im Zentrum der Gemeinde im Gebäude der ehemaligen Grundschule, sowie das Museum der Passionsspiele und der Gemeinde.

  • Museum des Schwarzenberger Schwemmkanals in Chvalšiny

    Ein einzigartiges technisches Denkmal, wie der Schwarzenberger Schwemmkanal zweifellos ist, verdient sein eigenes Museum.

  • Sternwarte Kleť

    Sternwarte Kleť bestimmt für fachliche Beobachtungen, die hochwertige Beobachtungsbedingungen erfordern. Es ist das höchstgelegene astronomische Observatorium in Böhmen.

  • Erlenwald im Novolhotský-Wald

    Das Schutzgebiet besteht aus einem feuchten Wald und feuchten Wiesen in einem Waldkomplex. Der Grund für den Schutz ist ein ausgedehnter Komplex natürlicher Fichten-Erlenwälder (mit Entwicklungsstadien) auf ...

  • Gedenkstätte von Adalbert Stifter in Horní Planá

    Die Gedenkstätte von Adalbert Stifter ist im Vaterhaus des Schriftstellers untergebracht. Das Objekt kann man als kleinbürgerliches eingeschossiges Haus mit dem anliegenden Landwirtschaftshof charakterisieren. Die ...

  • Denkmal der Opfer des Nationalsozialismus

    Omlenice – Denkmal der Opfer des Nationalsozialismus , die beim Transport im Zug des Todes umgekommen sind.

  • Kloster Golden Krone, Dorf Holasovice und Schloss Hluboka

    Schloss Hluboka über der Moldau inklusive Garten Hluboka und besuch des cisterzien Klosters aus dem 13.Jahrhundert.

  • Pláničský-Teich

    Das Schutzgebiet besteht aus dem Pláničský-Teich (genannt auch Großer Ziegenteich) und dem anliegenden Kleinen Ziegenteich (Malý Kozí rybník), die im oberen Teil des Tals des Lukavický-Bachs, 1,5 km östlich von ...

  • Plechý (Plöckenstein) und Plešné jezero (Plöckensteinsee)

    Der Plöckensteinsee ist einer der fünf Gletscherseen auf der tschechischen Seite des Šumava/Böhmerwaldes. Der See hat eine elliptische Form und ist 540 m lang und 150 breit, er nimmt einen Ausmaß von 7,48 Hektar ...

  • Postmuseum Vyšší Brod

    Im histrischen Gebäude der ehemaligen Abtei ist die Exposition der Geschichte der Post vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart gesetzt.

  • Wallfahrtskirche Jungfrau Maria - Kájov

    Jungfrau Maria - Wallfahrtskirche – das ursprüngliche Gebäude der Kirche stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Während der hussitischen Kriegen wurde sie im Jahre 1422 zerstört, im Jahre 1469 zerstörten ...

  • Wallfahrtskirche Svatý Kámen

    Wallfahrtskirche Svatý Kámen - Kirche der, sich auf einem Stein erholenden St. Jungfrau Maria Sněžná – ursprünglich Barockkloster mit einer Kirche und Kapelle aus dem Jahre 1653.

  • Aussichtsturm auf dem Berg Kleť

    Wenn Sie sehen gerade die Sehenswürdigkeiten in der Stadt, gehen Sie mit auf eine Reise an die Spitze der Vereidigung.

  • Schwarzenberger Schwemmkanal

    Die Idee, die Vltava (Moldau) und die Donau, zwei in verschiedene Meere fließende Flüsse zu verbinden, entstand schon in der Mitte des 14. Jahrhunderts zur Zeit des Kaisers Karl IV. Zur Verwirklichung dieser mutigen ...

  • Glashüte in Vimperk

  • Statue des St. Johann von Nepomuk - Benešov nad Černou

    Die Statue des St. Johann von Nepomuk aus dem Jahre 1726 steht auf einer dreikantigen Säule mit Reliefs der hl. Dominikus, Leonard und Wenzel und mit Statuen der hl. Donatus, Florian und Rochus.

  • Die Statuengruppe des St. Johann Nepomuk - Rožmitál na Šumavě

    Die barocke Statuengruppe mit Engelköpfen, Bildern Christi und Statuen des hl. Florian, hl. Sebastian und hl. Johann Nepomuk befindet sich auf dem Dorfplatz. Sie wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts nach einer ...

  • Burg Rožmberk nad Vltavou

    Die aus der Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende Burg gehört zu den ältesten Burgen der Witigonen, der Vorläufer eines der bedeutendsten böhmischen Adelsgeschlechter – der Herren von Rosenberg.

  • Schloss Hluboká

    Das Märchenschloss Hluboká – der wahr gewordene Traum einer schönen Frau.

  • Baumwipfelpfad Lipno

    Die hervorragende Aussicht auf den Böhmerwald, didaktische interaktive Haltestellen, atemberaubende Sektionen für die Kinder und die längste trockene Rutsche in der Tschechischen Republik – das alles bietet der ...

  • Ševcova hora (Schusterberg)

    Das Schutzgebiet besteht aus einem Mischwald am steilen südwestlichen Hang des Berges Ševcova hora (Schusterberg), 0,8 km nordöstlich von der Ortschaft Pusté Skaliny, 2 km östlich von der Gemeinde Soběnov entfernt.

  • Feste Benešov nad Černou

    Benešov nad Černou wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von Beneš von Michalovice als Siedlung unter der Feste gegründet.

  • Feste Chlum

    Die Feste Chlum, gegründet im 13. Jahrhundert, hat im Laufe ihrer Existenz viele Umbauten durchgemacht, die schließlich im 17. Jahrhundert zur Umwandlung der Feste in einen Wirtschaftshof führten.

  • Feste Chlumeček

    Die heute nicht mehr existierende Feste befand sich an der Stelle des heutigen einstöckigen Wohngebäudes aus dem 18. Jahrhundert und eines anliegenden Hofes. Die Keller unter dem Wohngebäude sind ein einziger ...

  • Feste Kladenské Rovné

    An der Stelle der ehemaligen Feste steht gegenwärtig ein Gebäude, das nach einigen Bauherrichtungen einem Bauerngut ähnlich ist.

  • Festung Pasovary

    Von der Feste blieb ein zweistöckiger prismatischerTurm erhalten, der sich in der Mitte des zerfallenen Hofes befindet.

  • Feste Slavkov

    Die Feste Slavkov ist eine der wenigen Bauten, wo die ursprüngliche Beziehung der einzelnen Komponenten des adeligen Landsitzes erhalten blieb.

  • Feste Štěkře

    Die Gebäude der Feste sind eine außerordentlich wertvolle Ansicht der Renaissance-Architektur aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

  • Feste Tichá

    Von der Feste blieb nur ein Torso des gewaltigen Wohnturmes auf einem Quadratgrundriß mit der Seite von neun Metern erhalten.

  • Wasserkraftwerk Lipno

    Das Wasserwerk bildet seit 1960 ein System von zwei Dämmen, künstlichen Wasserbehältern und zwei Wasserkraftwerken, die Lipno I und Lipno II genannt sind. Dieses Werk wurde vor allem aus wasserwirtschaftlichen und ...

  • Vysoký kámen (Hoher Stein)

    Das Schutzgebiet besteht aus einem Mischwald am östlichen Schutthang des Hügels Vysoký kámen (Hoher Stein 865 m), 1,2 km südwestlich von der Gemeinde Klení entfernt.

  • Das Schlößchen Omlenička

    Ein dreiflügeliges barockes Schlößchen mit Mittelrisalit und vier Erkern auf den Kragsteinen in der östlichen Stirnseite. Dem südlichen Flügel des Schlosses ist die barocke Kirche von St. Johann Nepomuck ...

  • Schloß Červený Dvůr

    Schloß Červený Dvůr ist ein Rokokoschlößchen umgegeben mit einem englischem Park. Zur Zeit dient es als psychiatrische Klinik.

  • Jüdischen Friedhöfe in Rožmberk nad Vltavou

    Südosten der Hausnummer 102 befindet sich nach wie vor der "alten" Friedhof. Die Daten zeigen, dass der Friedhof vor dem Jahr 1480 gegründet wurde Wurden hier begraben, und alle Juden in Linz bis 1863, bis die ...

  • Urwald Žofín

    Das Landschaftsschutzgebiet Urwald Žofín ist in die höchste Schutzkategorie - nationale Naturreservate - eingestuft worden. Es liegt im mittleren Teil des Gebirges Novohradské hory.

  • St. Katharina-Kirche – die ursprünglich frühgotische Kirche wurde im 13. Jahrhundert gegründet und im 15. und 16. Jahrhundert wurde sie völlig umgebaut.

  • St.-Margareta-Kirche – die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1374. Es handelt sich um ein ursprünglich gotisches Objekt, aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Kirche wurde in den Jahren 1694 – 1696 ...

  • Die Kirche des St. Bartoloměj, vor 1277 gegründet, ungefähr im Jahre 1530 wurde sie spätgotisch umgebaut, in den Jahren 1649 – 1652 und in 1735 wurde sie nochmals umgebaut. Der Turm wurde im Jahre 1870 entweder im ...

  • St. Bartoloměj Kirche – war ursprünglich die gotische St. Kateřina Kapelle, die in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet wurde.

  • Kirche St. Jakob des Größeren – ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, wurde im Jahre 1423 beschädigt, im Jahre 1663 erweitert und in den Jahren 1872 – 1874 wurde sie vollkommen romanisiert.

  • Die ursprünglich gotische Kirche ist die erste zitiert in 1339 Wahrscheinlich handelt es sich verfolgt, als eine der Glocken ist das Jahr 1313.

  • In der Nähe der Ortschaft Kaplice-nádraží wurde an der Stelle des Massengrabes, wo im Januar des Jahres 1945 44 Gefangene aus dem Zug des Todes beerdigt wurden, ein Denkmal für die Opfer des zweiten Weltkrieges ...

  • Der Teich Olšina wurde wahrscheinlich zu Beginn des 15. Jahrhunderts gegründet. Mit der ersten schriftlichen Erwähnung ist er im Jahre 1458 belegt.